Zeitgenössische Kunst

Durch die Verbindung zeitgenössischer Kunst mit den Werken vergangener Jahrhunderte schlägt Mirabaud eine Brücke zwischen Tradition und Moderne. Hierin spiegelt sich auch die langfristige Vision wider, die die Gruppe in ihrem Vermögensverwaltungsgeschäft verfolgt.

Aus diesem Grunde fördert Mirabaud talentierte Nachwuchskünstler wie Omar Ba, Antoine Roegiers, Fabian Marti ebenso wie etablierte Künstler wie Bruce Nauman, Not Vital, Marina Abramovic und Thomas Ruff. Die in den Niederlassungen der Gruppe in Genf, Zürich, Paris, Luxemburg und Madrid ausgestellte Sammlung ist eine Auswahl, die auf starken Überzeugungen beruht.

Pierre-Louis De La Rive

Um ihre Leidenschaft zu teilen und das kulturelle Leben der Geburtsstadt von De la Rive zu bereichern, vertraute Mirabaud 2002 einen Teil ihrer Sammlung dem Genfer Musée d’art et d’histoire an, das in der Folge eine aussergewöhnliche Retrospektive organisierte. Diese Ausstellung hob den entscheidenden Beitrag dieses passionierten Wanderers zur Erfindung gemalter Alpenlandschaften hervor.

Galerie

Mirabaud-Sammlung

Dokument

Zeitgenössische Kunst Broschüre

Entdecken Sie die Sammlung zeitgenössischer Kunst von Mirabaud.

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Künstler

Omar Ba

Der Künstler Omar Ba wurde im Senegal geboren und lebt heute in Genf. Seine Werke sind von hybriden, hieratisch erscheinenden Geschöpfen bevölkert, die er uns meist vor schwarzem Hintergrund präsentiert. Die aus dieser Dunkelheit hervorstechenden farbigen Akzente vereinen sich zu Figuren mit verborgenen, geheimnisvollen Gesichtern. Seine Werke erzählen eine Geschichte, die die Grenzen zwischen Afrika und Europa, Vergangenheit und Zukunft, Gut und Böse verwischen will.

Künstler

Stéphane Kropf

Die Malerei ist eine Geschichte der Illusion und Eindrücke. Der junge Schweizer Künstler Stéphane Kropf hat dieses Statement zum Leitmotiv seiner Arbeit gemacht und lässt sich von ihm auch in seiner künstlerischen Forschung leiten.

Quartier des bains

Gedankenaustausch zwischen einem Galerist und einem Sammler

In dieser Ausgabe von «MirMag» erzählen Stéphane Ribordy und Lionel Aeschlimann von ihrem Werdegang als Liebhaber der zeitgenössischen Kunst, und ziehen dabei manche Parallele zur Welt der Hochfinanz.