Im Rahmen seines anhaltenden Engagements für die zeitgenössische Kunst ist das Bankhaus Mirabaud Anfang dieses Jahres eine Partnerschaft mit dem in Genf situierten Musée d'art moderne et contemporain (MAMCO, Museum für moderne und zeitgenössische Kunst) eingegangen.

Seit seiner Eröffnung im Jahr 1994 steht in Genf mit dem MAMCO eine neue Art von Museum, das sich ganz der Kunst unserer Zeit verschrieben hat. Untergebracht auf dem Gelände einer stillgelegten Fabrik, erstreckt sich das Museum auf einer Grundfläche von 3 500 m2, die sich in 62 unterschiedliche, leicht zu grösseren Einheiten zusammenlegbare Raumbereiche aufteilt.

Das MAMCO befindet sich im Zentrum des Quartier des Bains und hat einen bedeutenden Beitrag zu dessen Entwicklung geleistet. Dank der Präsenz einer ganzen Reihe von Galerien und Kunsteinrichtungen – wie dem Centre d’art contemporain oder dem Centre de la photographie – stellt das Quartier heute das Herzstück des Genfer Kunstbetriebs dar.

Das MAMCO verfügt über eine bedeutende Sammlung, die mittlerweile aus mehr als 2 500 Werken besteht. In den letzten 20 Jahren wurden an diesem Ort über 500 Ausstellungen realisiert, darunter mehrere Retrospektiven, die dem Schaffen von namhaften Künstlern und Künstlerinnen wie Martin Kippenberger, John M Armleder, Jim Shaw, Sylvie Fleury, Franz Erhard Walther oder Philippe Thomas gewidmet waren.

Die Unterstützung dieser wichtigen Einrichtung ist für Mirabaud eine natürliche Fortführung des eigenen Kunstengagements. So gehört einer unserer ehemaligen Gesellschafter zum Kreis der Gründungsmitglieder des Museums. Mirabaud ist zudem schon seit einigen Jahren der Hauptpartner der Association du Quartier des Bains und verfügt über eine eigene Kunstsammlung, die sich aus zeitgenössischen und älteren Werken zusammensetzt.